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Kreisler, Frank: Wand an Wand mit einer Leiche. True Crime Leipzig

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Verkaufspreis14,00 €

Frank Kreisler
Wand an Wand mit einer Leiche
True Crime Leipzig
Authentische Kriminalfälle
Mit Fotografien von Christiane Eisler

176 S., Br., 135 × 210 mm, s/w-Abb.
ISBN 978-3-96311-571-4

Erschienen: Januar 2022


True Crime Leipzig – Verbrechen nach der Wende

Nach dem Ende der DDR wurde vieles anders, zuvor Undenkbares möglich. Die Ehefrau arbeitete nun in München, während ihr eifersüchtiger Mann arbeitslos in Leipzig schmorte. Hier nahm das Drama seinen Lauf. Der Immobilienhai aus dem Westen kaufte in Connewitz ein schönes altes Haus. Er wollte es sanieren, doch eine Familie zog partout nicht aus. Ex-Polizisten aus dem Osten wussten Rat. Ein Häftling kehrte 1990 vom Hafturlaub nicht zurück und reiste mit einer Leiche im Kofferraum durchs wiedervereinte Land. Ein besonders spektakulärer Fall konnte erst mit Hilfe des FBI gelöst werden.
13 wahre Leipziger Kriminalfälle nach der Wende hat Frank Kreisler für diesen Band schriftstellerisch aufgearbeitet. Christiane Eisler hat dazu die Tatorte von damals heute fotografiert.


Frank Kreisler, geb. 1962 in Rostock, freiberuflicher Schriftsteller, absolvierte das Literaturinstitut in Leipzig. Er war nominiert für den Leipziger Krimipreis. Mit seinen Kurzkrimis beteiligte er sich an zahlreichen Anthologien. Sein erster Band mit Kriminal- und anderen Storys „Die schwarzen Schmetterlinge und 11 weitere finstere Storys“ erschien 2021 im mdv. Er lebt seit 1985 in Leipzig.


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»Klare Leseempfehlung! Die Kurzgeschichten sind kurzweilig und trotzdem schafft es Frank Kreisler einen mitzureißen.«
Von Mord und Totschlag, 25. Februar 2022

»Die Sprache des Autors entspricht dem jeweiligen realen Duktus, ist durchgängig dem realen Geschehen folgend, wird nüchtern, kurz und klar präsentiert. Dadurch ensteht ein besonderer, benahe ""Gafferanreiz"", dem lesenwerten Narrativ zu folgen.«
Kultur-Punkt Onlinejournal, 18. Februar 2022

»Auch wenn es so aussieht, als stünde bei Frank Kreisler das unerklärliche Verbrechen im Mittelpunkt. Aber in Wirklichkeit ist es das Leipzig der frühen 1990er Jahre. Mit all seinen Schatten und Finsternissen.«
Ralf Julke, Leipziger Zeitung, 1. Februar 2022